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  • Martin57
    Benutzer
    • 17.09.2025
    • 118

    #331
    Hallo Arnold,

    zur Info, auf Seite 15 geht es um den Hautausschlag:

    Wobei ich mir nicht sicher bin, dass der Juckreiz tatsächlich von Apalutamid kommt. Der großflächige Hautausschlag nach Beginn mit Apalutamid wahrscheinlich schon, aber der ist ja wieder verschwunden.

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    • Barnold
      Benutzer
      • 14.05.2018
      • 1133

      #332
      Hallo Martin,
      das ist ja sehr interessant. Da frage ich mich doch, wieso Janssen der Packung den eher drögen Beipackzettel dazulegt.
      Gruß Arnold
      Mein Bericht: http://de.myprostate.eu/?req=user&id=875

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      • Martin57
        Benutzer
        • 17.09.2025
        • 118

        #333
        Hallo Arnold,

        was macht Dein Hautausschlag?

        Ich hatte vor kurzem während der Strahlentherapie den Verdacht auf einen Harnwegsinfekt. Weil Freitag war und meine Blase nach der Bestrahlung leer war, bekam ich prophylaktisch ein Antibiotikum (Monuril). Das war einmalig zu nehmen. Zusätzlich wurde mir ein Cranberry-Extract verordnet. Einige Tage später bekam ich einen hartnäckigen Hautausschlag mit Juckreiz oberhalb der Brust bis zum Hals.

        Ich hatte schon am ehesten Apalutamid im Verdacht. Mir haben Desloratadin und Fenistil geholfen.

        Ich habe keine Ahnung wovon bei mir der Hautausschlag kam. Durch die heftigen Hitzewallungen bin ich dort auch regelmässig nass.

        Während der Strahlentherapie ist die Körperpflege nicht so einfach, da darf ich die Markierungen nicht wegwaschen oder eincremen. Nach der Strahlentherapie werde ich wegen Apalutamid noch mehr auf Vorbeugung mit Balneum achten.

        Beste Grüße
        Martin



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        • Barnold
          Benutzer
          • 14.05.2018
          • 1133

          #334
          Hallo Martin,
          mein Juckreiz ist dank der Antihistaminika und der Cremes am abklingen. Zumindest kann ich nachts wieder durchschlafen, abgesehen von ein oder zwei Pinkelpausen. Trotzdem werde ich mir als nächstes die Erleada in 4x60mg Dosis verschreiben lassen, damit ich ggf. beim Wiederauftreten die Dosisreduktion ausprobieren kann.
          Danke nochmal für den Link dazu.
          Gruß Arnold
          Mein Bericht: http://de.myprostate.eu/?req=user&id=875

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          • Barnold
            Benutzer
            • 14.05.2018
            • 1133

            #335
            Kleiner Statusbericht. Die Geschichte mit dem Juckreiz ist vorbei. Dafür ist der PSA-Wert nach 5 Jahren aus dem Bereich der Nichtmessbarkeit aufgetaucht, jetzt liegt er bei 0,03 ng/ml. Kein Grund zur Besorgnis.
            Gruß Arnold
            Mein Bericht: http://de.myprostate.eu/?req=user&id=875

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            • New TAO
              Benutzer
              • 01.03.2025
              • 416

              #336
              Na ja, da rührt sich evtl. ganz langsam was. Wann lässt Du wieder messen Arnold?
              News(__Progression nach Triple-Therapie(__​​Aktuelle Prostatakrebs-Studien_(in Kooperation mit Georg_)_____Mein Therapieverlauf

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              • Barnold
                Benutzer
                • 14.05.2018
                • 1133

                #337
                Hallo Rudi,
                die neueste Messung stammt vom 16.04.2026 und liegt jetzt bei 0,04 ng/ml. Ob jetzt schon eine Therapieänderung nötig ist, glaube ich nicht, werde es aber mit meinem Uro am 7.Mai besprechen.
                Im Zusammenhang mit dieser letzten Messung ist mir ein Ding untergekommen, das einfach unglaublich ist. Die Blutentnahme für das PSA lasse ich immer beim Hausarzt machen. Dort hole ich mir am Folgetag auch immer das Ergebnis ab. Diesmal bekam ich einen Ausdruck mit PSA 0,04 g/l in Worten Gramm pro Liter. Wäre ich nicht klinischer Chemiker hätte ich das ohne Frage auch akzeptiert. Da aber habe ich die Praxismitarbeiterin angesprochen und gefragt, ob da nicht ein Übertragungsfehler vorliegt. Der berichtete Wert würde ja 40000 ng/ml bedeuten. "Sie würden die Werte aus dem Labor 1 zu 1 in die Praxis-EDV übernehmen" meinte sie. Dann hat sie aber auf meine Bitte hin den Originallaborbefund ausgedruckt, und siehe da: Ergebnis PSA 0,04 ng/ml. Sie will das jetzt aber klären. Mir wird ziemlich übel, wenn ich daran denke, dass solche Fehler passieren und schwerwiegende Therapiefolgen nach sich ziehen können. Oder sehe ich das jetzt zu schwarz?
                Gruß Arnold
                P.S. nachdem mein Blutdruck kurzfristig hochgeschossen war, geht es mir jetzt wieder gut.
                Mein Bericht: http://de.myprostate.eu/?req=user&id=875

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                • buschreiter
                  Benutzer
                  • 21.01.2013
                  • 1102

                  #338
                  Ein Freund von mir hatte einen PSA von 0,01 ng/ml, allerdings hatte er seine Prostata noch und auch keinen PCa. Die Hausärztin hatte ihm schon Testosterontabletten verschrieben. Tatsächlich wurden die Laborwerts vertauscht…
                  Meine PCa-Geschichte: http://www.myprostate.eu/?req=user&id=494

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                  • New TAO
                    Benutzer
                    • 01.03.2025
                    • 416

                    #339
                    Zitat von Barnold Beitrag anzeigen
                    ...die neueste Messung stammt vom 16.04.2026 und liegt jetzt bei 0,04 ng/ml. Ob jetzt schon eine Therapieänderung nötig ist, glaube ich nicht, werde es aber mit meinem Uro am 7.Mai besprechen.
                    Im Zusammenhang mit dieser letzten Messung ist mir ein Ding untergekommen, das einfach unglaublich ist. Die Blutentnahme für das PSA lasse ich immer beim Hausarzt machen. Dort hole ich mir am Folgetag auch immer das Ergebnis ab. Diesmal bekam ich einen Ausdruck mit PSA 0,04 g/l in Worten Gramm pro Liter. Wäre ich nicht klinischer Chemiker hätte ich das ohne Frage auch akzeptiert. Da aber habe ich die Praxismitarbeiterin angesprochen und gefragt, ob da nicht ein Übertragungsfehler vorliegt. Der berichtete Wert würde ja 40000 ng/ml bedeuten. "Sie würden die Werte aus dem Labor 1 zu 1 in die Praxis-EDV übernehmen" meinte sie. Dann hat sie aber auf meine Bitte hin den Originallaborbefund ausgedruckt, und siehe da: Ergebnis PSA 0,04 ng/ml. Sie will das jetzt aber klären. Mir wird ziemlich übel, wenn ich daran denke, dass solche Fehler passieren und schwerwiegende Therapiefolgen nach sich ziehen können. Oder sehe ich das jetzt zu schwarz?
                    Gruß Arnold
                    P.S. nachdem mein Blutdruck kurzfristig hochgeschossen war, geht es mir jetzt wieder gut.
                    Hallo Arnold,
                    nein für eine Therapieänderung ist es wirklich viel zu früh, aber der PSA-Wert sollte jetzt sehr genau beobachtet werden. (Aber das machst Du ja sowieso).

                    Habe es ja, schon in einen anderen Thread geschrieben:
                    ich bekam den letzten Original-Laborbericht mit einem Barcode auf mein Smartphone.
                    Denke, das ist die nahe Zukunft, dann sind solche Übertragungsfehler wie jetzt in Deinen Fall nicht mehr möglich.

                    Beste Grüße
                    Rudi
                    News(__Progression nach Triple-Therapie(__​​Aktuelle Prostatakrebs-Studien_(in Kooperation mit Georg_)_____Mein Therapieverlauf

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