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    Benutzer
    • 03.02.2026
    • 27

    #31
    Zitat von HGH_1969 Beitrag anzeigen



    Im übrigen lag mein PSA zu dem Zeitpunkt bei 7,41, allerdings ist mein freies PSA wesentlich höher als bei deinem Mann und ich habe mit ca. 84 ml eine recht große Prostata. Bisher wurde bei mir bei einer Biopsie und dem MRT nichts krebsverdächtiges gefunden, sondern nur eine geringgradige unspezifische chronische Prostatitis.


    Ja Gott sei Dank dass bei dir nichts gefunden wurde und ich hoffe es bleibt auch weiter so
    Man recherchiert ja natürlich und ich weiß mittlerweile eben auch das ein niedriges freies PSA und ein niedriger gesamt Quotient in Verbindung mit nur altersentsprechender Vergrößerung (ich meine der Doc hätte 36 gesagt) nicht unbedingt auf was erfreuliches hindeutet.
    Naja, abwarten, vorbereiten und es halt so nehmen wie es kommt und dementsprechend handeln. Ändern können wir es jetzt sowieso nicht.

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    • Michi1
      Benutzer
      • 25.10.2015
      • 3753

      #32
      Ich seh das so. Alles, was der Urologe anordnet, wird von der Kasse bezahlt. Ich hatte 2x eine Überweisung zum PET/CT und das wurde anstandslos gemacht, ohne Zuzahlung.
      Immer positiv denken!!!

      http://de.myprostate.eu/?req=user&id=814

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      • mikel_2
        Benutzer
        • 06.08.2024
        • 254

        #33
        Barnold Das war sicherlich kein merkwürdiger Kommentar sondern ein ernstzunehmender Hinweis. Ich kann gerne eine längere Abhandlung darüber hier verfassen. Auch ich habe damals gelernt mich bei meinem Vater zurück zu nehmen. Es ist für einen nicht einfach wenn Angehörige sich verweigern. Bei meinem Vater waren es komplette Therapien auf mehreren Baustellen. Aber jeder in Deutschland besitzt ein grundrechtlich verbrieftes Recht auf körperliche Selbstbestimmung.

        Michael

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        • wowinke
          Benutzer
          • 10.05.2006
          • 736

          #34
          Zitat von Cookie Beitrag anzeigen

          Danke Wolfgang. Das beruhigt mich jetzt ein bisschen in Bezug auf Streuung. Das macht mir nämlich richtig sorgen, wegen dem PSA Anstieg von 2,5 in 11 Monaten. Das ist ja schon etwas viel, oder? Habe was gelesen dass bis 0,75 OK ist, aber darüber schon kritisch wird.
          Wie gesagt, ich kann mich nur auf das stützen was ich im Netz gelesen habe und die KI gefragt habe (ja ich weiß, man soll das nicht machen...aber man sucht ja nach Antworten)

          Einige Begriffe wie zb RPE musste ich jetzt erstmal googeln. Ich bin noch nicht vertraut mit diesen Abkürzungen und begriffen.
          Einem Bekannten wurde nur ein Teil der Prostata entnommen. Aber der Krebs ist nach 4 Jahren jetzt zurück.
          Jemand aus dem Dorf hat sich für die komplette Entnahme entschieden. Er sagt, es hätte ihn sonst wahnsinnig gemacht, immer Angst zu haben, das es wieder kommt.
          Über die verschiedenen Therapien Formen und deren vor und Nachteile haben wir uns bisher noch nicht auseinander gesetzt.
          Werde ich in den nächsten Tagen mal angehen. Sollten wir es dann nicht brauchen, habe ich eben ei paar Wochen ein "Medizin Studium" femacht

          Liebe Cookie,
          zu meinen Ausführungen:
          Ich verstehe natürlich, dass da einiges über euch herein bricht und man da manches nur halb auf nimmt. Du hast bei meinem Beitrag nur den einen Teil zitiert, der zweite Teil zur Verdopplungszeit, die ich Dir über einen PSA-Verdopplungszeit-Rechner ermittelt habe ist mindestens ebenso wichtig. Die Verdopplungszeit liegt mit deinen Daten bei 21, 7 Monaten,
          das zeigt, dass die Geschwindigkeit des Anstiegs doch eher moderat ist. Wir kennen hier Verdopplungszeiten von unter 3 Monaten. Allerdings ist diese auch schon so, dass das auf ein
          Prostatakarzinom hinweist, allerdings nicht von der Sorte die sich sehr schnell entwickelt.

          Zusammenfassend würde ich sagen:
          • es ist nicht unwahrscheinlich, dass ein Prostatakrebs vorliegt
          • ist sehr wahrscheinlich, dass dieser noch lokal ist
          • moderat wächst
          • die Wahrscheinlichkeit hoch ist durch lokale Behandlungsmethoden kurativ (heilend) behandelt werden kann
          • ob nerv schonend operiert werden kann, hängt von der Lage ab


          Zur Abkürzung RPE ist vereinfachte gesagt eine OP.


          Alles Gute
          Wolfgang

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          • Wäller67
            Benutzer
            • 17.09.2024
            • 198

            #35
            Zitat von mikel_2 Beitrag anzeigen
            Barnold Das war sicherlich kein merkwürdiger Kommentar sondern ein ernstzunehmender Hinweis. Ich kann gerne eine längere Abhandlung darüber hier verfassen. Auch ich habe damals gelernt mich bei meinem Vater zurück zu nehmen. Es ist für einen nicht einfach wenn Angehörige sich verweigern. Bei meinem Vater waren es komplette Therapien auf mehreren Baustellen. Aber jeder in Deutschland besitzt ein grundrechtlich verbrieftes Recht auf körperliche Selbstbestimmung.

            Michael
            Hallo mikel_2

            Hier ist jemand, der in einer unwissenden Situation um Rat fragt und den Austausch mit Betroffenen sucht. Cookie macht sich berechtigt Sorgen um ihren Mann, der nur aufgrunaufgrund ihrer Behaglichkeit den Vorsorgetermin wahrgenommen hat. Das ist kein Bevormunden sondern Sorge um die Gesundheit des Partners.
            Ich finde es übergriffig, wenn Leute wie Du hier solche Kommentare ablassen, obwohl sie nicht mal persönlich selbst von der Krankheit betroffen sind. In solch einer Situation kommen solche Beiträge ganz schnell als Angriff auf die Hilfesuchende rüber, ist ja auch in dem Fall passiert. Und anstatt dann Ruhe zu geben, kommt noch was hinterher.
            Wenn Du Deine Ansichten dazu kunt tun willst, dann bitte nicht in einem Thread wo jemand um Unterstützung anfragt.

            Cookie, ich finde Du verhälst Dich großartig, versuchst schon im Vorfeld aufkommende Fragen zu klären damit Ihr vielleicht später in einem Arztgespräch besser vorbereitet seid.
            Ich habe das erst nach der Diagnose gemacht, dank diesem Forum wusste ich aber dann schnell, welche Möglichkeiten vorhanden sind.

            Gruß Armin

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            • Cookie
              Benutzer
              • 03.02.2026
              • 27

              #36
              Zitat von mikel_2 Beitrag anzeigen
              Barnold Das war sicherlich kein merkwürdiger Kommentar sondern ein ernstzunehmender Hinweis. Ich kann gerne eine längere Abhandlung darüber hier verfassen. Auch ich habe damals gelernt mich bei meinem Vater zurück zu nehmen. Es ist für einen nicht einfach wenn Angehörige sich verweigern. Bei meinem Vater waren es komplette Therapien auf mehreren Baustellen. Aber jeder in Deutschland besitzt ein grundrechtlich verbrieftes Recht auf körperliche Selbstbestimmung.

              Michael
              Man kann auch jedes Wort auf die Goldwaage legen.🙄
              Ich denke ein großer Teil der anwesenden hier wird auf "Druck" (absichtlich in Anführungszeichen die du hoffentlich siehst) der Ehefrau/Partnerin zur Vorsorge gegangen sein. Und das hat null damit zu tun dass die Frau die Hosen an hat und über den Mann bestimmen will. Sondern eher damit, dass sie sich sorgt und ihr der Partner nicht am allerwertesten vorbei geht.
              Zumindest wenn ich mich hier bei mir im Umfeld umhöre, dann war kaum einer dabei, der sich ganz alleine dazu entschieden hat zur Vorsorge zu gehen. Meistens war die Frau diejenige, die dem Mann dazu verholfen hat.
              Und die meisten, wenn betroffen, sind am Ende dankbar dafür.
              Und was die weitere Behandlung angeht, redet man in einer gut funktionierenden Ehe normalerweise darüber und wägt gemeinsam die vor und Nachteile ab. Zumindest lässt mein Mann mich da nicht außen vor. Wir wissen das wir uns gegenseitig aufeinander verlassen können und keiner nur aus Egoismus handelt. Ich habe damals ein Versprechen gegeben: in guten wie in schlechten Zeiten. Und auch wenn viele auf dieses Versprechen nen schei* geben, ist mir dieses Versprechen wichtig. und ich denke das ist bei den meisten hier so.


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              • Cookie
                Benutzer
                • 03.02.2026
                • 27

                #37
                Zitat von Wäller67 Beitrag anzeigen

                Hallo mikel_2

                Hier ist jemand, der in einer unwissenden Situation um Rat fragt und den Austausch mit Betroffenen sucht. Cookie macht sich berechtigt Sorgen um ihren Mann, der nur aufgrunaufgrund ihrer Behaglichkeit den Vorsorgetermin wahrgenommen hat. Das ist kein Bevormunden sondern Sorge um die Gesundheit des Partners.
                Ich finde es übergriffig, wenn Leute wie Du hier solche Kommentare ablassen, obwohl sie nicht mal persönlich selbst von der Krankheit betroffen sind. In solch einer Situation kommen solche Beiträge ganz schnell als Angriff auf die Hilfesuchende rüber, ist ja auch in dem Fall passiert. Und anstatt dann Ruhe zu geben, kommt noch was hinterher.
                Wenn Du Deine Ansichten dazu kunt tun willst, dann bitte nicht in einem Thread wo jemand um Unterstützung anfragt.

                Cookie, ich finde Du verhälst Dich großartig, versuchst schon im Vorfeld aufkommende Fragen zu klären damit Ihr vielleicht später in einem Arztgespräch besser vorbereitet seid.
                Ich habe das erst nach der Diagnose gemacht, dank diesem Forum wusste ich aber dann schnell, welche Möglichkeiten vorhanden sind.

                Gruß Armin
                Reg dich nicht auf Armin. Das ist es nicht wert und ich möchte auch nicht dass wegen mir hier Streit aufkommt.
                .
                Ich hab kein Problem damit von ihm als Hausdrachen abgestempelt zu werden.
                Im Prinzip tut mir mikel 2 ja leid, wenn er nicht weiß wie es ist, wenn sich jemand um ihn sorgt bzw wie es ist wenn man auch sein leid mit dem Partner teilen kann

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                • Wäller67
                  Benutzer
                  • 17.09.2024
                  • 198

                  #38
                  Zitat von Cookie Beitrag anzeigen

                  Reg dich nicht auf Armin. Das ist es nicht wert und ich möchte auch nicht dass wegen mir hier Streit aufkommt.
                  .
                  Ich hab kein Problem damit von ihm als Hausdrachen abgestempelt zu werden.
                  Im Prinzip tut mir mikel 2 ja leid, wenn er nicht weiß wie es ist, wenn sich jemand um ihn sorgt bzw wie es ist wenn man auch sein leid mit dem Partner teilen kann
                  Cookie, ich rege mich nicht auf, mikel 2 fällt einem nur regelmäßig mit seinen Beiträgen auf, die immer sehr empathielos geschrieben sind. Er will das immer rational erklären, in solch einer Situation geht es aber um Gefühle, Ängste und Sorgen.
                  Es ist ja mittlerweile so, dass Ehepartner untereinander nicht mal das Recht haben, Auskunft über die gesundheitliche Situation des Partners zu bekommen, wenn der es nicht ausdrücklich in einer Vorsorgevollmacht festgehalten hat, Patientenverfügung reicht ja nicht. Warum ist man denn verheiratet? Früher war das normal...

                  Gruß Armin

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                  • Cookie
                    Benutzer
                    • 03.02.2026
                    • 27

                    #39
                    Zitat von wowinke Beitrag anzeigen

                    Liebe Cookie,
                    zu meinen Ausführungen:
                    Ich verstehe natürlich, dass da einiges über euch herein bricht und man da manches nur halb auf nimmt. Du hast bei meinem Beitrag nur den einen Teil zitiert, der zweite Teil zur Verdopplungszeit, die ich Dir über einen PSA-Verdopplungszeit-Rechner ermittelt habe ist mindestens ebenso wichtig. Die Verdopplungszeit liegt mit deinen Daten bei 21, 7 Monaten,
                    das zeigt, dass die Geschwindigkeit des Anstiegs doch eher moderat ist. Wir kennen hier Verdopplungszeiten von unter 3 Monaten. Allerdings ist diese auch schon so, dass das auf ein
                    Prostatakarzinom hinweist, allerdings nicht von der Sorte die sich sehr schnell entwickelt.

                    Zusammenfassend würde ich sagen:
                    • es ist nicht unwahrscheinlich, dass ein Prostatakrebs vorliegt
                    • ist sehr wahrscheinlich, dass dieser noch lokal ist
                    • moderat wächst
                    • die Wahrscheinlichkeit hoch ist durch lokale Behandlungsmethoden kurativ (heilend) behandelt werden kann
                    • ob nerv schonend operiert werden kann, hängt von der Lage ab


                    Zur Abkürzung RPE ist vereinfachte gesagt eine OP.


                    Alles Gute
                    Wolfgang
                    Ja Wolfgang, da gebe ich dir völlig Recht. Von Verdopplungszeiten habe ich vorher noch nie was gehört und hatte absolut keine Ahnung wovon du sprichst und habe das auch ausgeblendet. Ich hoffe du vergibst mir das. Vieles was ich lese, muss ich erstmal googlen um zu wissen was es überhaupt bedeutet. Ich befasse mich ja selber erst 2 Wochen damit. Ich habe mich im leben bisher (Gott sei Dank) noch nie mit irgendeiner Art von Krebs befassen müssen.
                    Als Laie klingt es dann schon heftig, wenn der PSA in 11 Monaten um 2,5 steigt, wenn man liest das es kritisch wird bei 0,75 Steigung.
                    Deswegen bin ich ja hier, um von euch, die ihr euch ja schon damit auskennt, zu lernen. Und ich bin dir und allen anderen sehr dankbar dass ihr euch die Zeit nehmt, mir rede und Antwort zu stehen 🩷

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                    • Cookie
                      Benutzer
                      • 03.02.2026
                      • 27

                      #40
                      Zitat von Wäller67 Beitrag anzeigen

                      Cookie, ich rege mich nicht auf, mikel 2 fällt einem nur regelmäßig mit seinen Beiträgen auf, die immer sehr empathielos geschrieben sind. Er will das immer rational erklären, in solch einer Situation geht es aber um Gefühle, Ängste und Sorgen.
                      Es ist ja mittlerweile so, dass Ehepartner untereinander nicht mal das Recht haben, Auskunft über die gesundheitliche Situation des Partners zu bekommen, wenn der es nicht ausdrücklich in einer Vorsorgevollmacht festgehalten hat, Patientenverfügung reicht ja nicht. Warum ist man denn verheiratet? Früher war das normal...

                      Gruß Armin
                      Ich lese ja auch ein bissel hier und muss gestehen dass mir mikel's2 Kommentare, die doch zum teil sehr gewöhnungsbedürftig oder eigenartig sind, auch schon aufgefallen sind.
                      Aber ich lese da gerade was anderes: Vorsorgevollmacht.
                      Habe ich mir direkt notiert. Werde ich mich drum kümmern dass wir gegenseitig eine haben. Hatte ich mir noch gar keinen Kopf drum gemacht.
                      Bisher habe ich glücklicherweise nicht die Erfahrung gemacht, dass mir etwas nicht gesagt wurde.
                      Beim Hausarzt ist es sowieso schon mal gar kein Problem, weil er uns kennt und weiß dass er dem einen über den anderen Auskunft geben kann. Und beim Urologen bekomme ich auch Auskunft, wenn ich einer Frage habe. Auch als ich meine Eltern damals gepflegt habe, war da nie ein Problem mit der Auskunft.
                      Aber das könnte in verschiedenen Kliniken oder bei anderen Ärzten eventuell auch anders sein.
                      Für uns ältere ist das alles ja noch selbstverständlich, dass der Ehepartner Auskunft bekommt bzw bekommen sollte, aber die jüngere Welt scheint da anders zu ticken...

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                      • Cookie
                        Benutzer
                        • 03.02.2026
                        • 27

                        #41
                        Ach, da hätte ich noch eine Frage.
                        Wie lange hat es gedauert bis ihr den Befund vom MRT hattet?

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                        • obelix
                          Benutzer
                          • 16.09.2017
                          • 635

                          #42
                          mikel2 ist es nicht wert dass hier so viel über ihn diskutiert wird. Das hat er mit seinem, auch aus meinen Augen, total überflüssigen Kommentar gezeigt. Mit etwas Anstand hätte er diesen löschen lassen.


                          Cookie und ihrem Mann wünsche ich nur das Beste, wie allen Betroffenen hier. Von den Grunddaten scheint es keinen Grund zu geben die Flinte ins Korn zu werfen.

                          Der schriftliche MRT-Befund wurde am Tag nach dem MRT schriftlich erstellt. Ca. zwei Tage später lag dieser im Briefkasten.
                          VG
                          Jens
                          https://de.myprostate.eu/?req=user&id=916&page=data

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                          • Cookie
                            Benutzer
                            • 03.02.2026
                            • 27

                            #43
                            Zitat von obelix Beitrag anzeigen
                            mikel2 ist es nicht wert dass hier so viel über ihn diskutiert wird. Das hat er mit seinem, auch aus meinen Augen, total überflüssigen Kommentar gezeigt. Mit etwas Anstand hätte er diesen löschen lassen.


                            Cookie und ihrem Mann wünsche ich nur das Beste, wie allen Betroffenen hier. Von den Grunddaten scheint es keinen Grund zu geben die Flinte ins Korn zu werfen.

                            Der schriftliche MRT-Befund wurde am Tag nach dem MRT schriftlich erstellt. Ca. zwei Tage später lag dieser im Briefkasten.
                            Wo viele Menschen aufeinander treffen, sei es in richtigen Leben, oder online, muss man immer damit rechnen das jemand dabei ist, dessen Schaukel früher zu nah an der Wand gestanden hat.
                            Ich bekam gerade sogar eine Nachricht einer Bekannten, wir sollten jegliche weiteren Therapien stoppen und ich soll meinem Mann eine Parasitensuppe kochen die er 3 Monate essen soll. inklusive rezept.danach wäre es zu 90% weg... 🫣
                            Bei ihr stand sie Schaukel wohl sehr nah an der Wand ...

                            Kommentar

                            • ulkulum
                              Benutzer
                              • 18.12.2025
                              • 30

                              #44
                              Zitat von Cookie Beitrag anzeigen
                              Ach, da hätte ich noch eine Frage.
                              Wie lange hat es gedauert bis ihr den Befund vom MRT hattet?
                              Ich hatte meinen wenige Stunden nach der Untersuchung. Die Klinik hat mir einen QR-Code mitgegeben und dann konnte ich direkt nach der Untersuchung die Bilder sehen (hat mir nichts gebracht) und etwas später kam der Befund. Da solltet ihr zunächst nach dem Pi-RADS Score schauen, alles unter 3 ist erstmal gut, 4 und 5 ist eher schlecht und bei 3 ist es unklar. Das erklärt euch auch der Radiologe vor der Untersuchung. Ich habe meinen Befund hier eingestellt, ihn durch ChatGPT gejagt und ihn mit befreundeten Ärzten besprochen. Da wusste ich dann am gleichen Tag, was ungefähr Sache ist - noch bevor sich der Urologe überhaupt gemeldet hat.

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                              • mikel_2
                                Benutzer
                                • 06.08.2024
                                • 254

                                #45
                                Wenn ich es richtig verstanden habe ist das hier ein Informationsforum. Dazu gehört es auch mal unbequeme Antworten zu bekommen.

                                Und ja manche Dinge muss man emphatielos angehen. Es nützt keinem wenn man nur das Ausspricht was derjenige hören will.

                                Abschließend, ich formuliere meine Beiträge bewusst sachlich und habe keine Mainstreamantworten. Aber davon haben einige hier sicherlich auch schon profitiert.

                                Michael

                                Kommentar

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