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  • mikel_2
    Benutzer
    • 06.08.2024
    • 247

    #16
    Ich habe weder was gegen Frauen oder sich kümmernde Angehörige.

    In diesem Forum gibt es viele Frauen die sich Rat holen.

    Was ich Dir nur sagen will, Dein Mann muss sich mit all dem identifizieren. Ansonsten ist irgendwann der Punkt des Scheiterns unweigerlich am Horizont.

    Ich bin schon lange genug hier im Forum und habe selbst meinen Vater jahrelang begleitet.

    Michael

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    • ulkulum
      Benutzer
      • 18.12.2025
      • 30

      #17
      Liebe Cookie,
      meine Frau wäre wahrscheinlich auch hier gelandet, wenn ich nicht schon da wäre. Ich gehe zu allen empfohlenen Vorsorgeuntersuchungen, schon weil wir noch relativ kleine Kinder haben. Wie Du sicher selber weisst, sind diese Termine nur dann angenehm, wenn nichts gefunden wurde. Je älter ich wurde, umso weniger gern bin da hingegangen und es gab davor immer eine gewissen Anspannung. Ob das nun der Darm oder die Prostata war. Mir war schon nach der letzten Prostata-Vorsorge, etwas lesen und dem Blick auf meine Blutwerte klar, dass das bei mir nicht gut aussieht. Damit musste ich die Feiertage überstehen, bis es dann die (leider) erwartete Gewissheit zum Anfang des Jahres gab. Mir ist nun klar, dass ich mich so gut wie jetzt wohl nie wieder in meinem Leben fühlen werde und gleichzeitig ist mir auch klar, dass ich in den Kampf gehen muss, um noch für hoffentlich lange Zeit mit meiner Familie zusammen sein zu können. Meine Frau ist mir dabei ein große Stütze und das ,obwohl diese Krankheit auch für sie Einschränkungen mit sich bringen wird. Auch wenn dieser Krebs meist gut behandelbar und gut erforscht ist, bedeutet er doch - für mich zumindest - eine Zäsur, denn klar ist jetzt schon, dass sich z.B. das Sexualleben deutlich verändern wird, wenn es überhaupt noch stattfindet. Das mag mit 70 oder 80 Lebensjahren anders gesehen werden, ist aber in dem Alter Deines Mannes oder auch meinem schon relevant.

      Bleib am Ball, unterstütze Deinen Mann und denkt immer daran, dass alles bis jetzt nur Vermutungen sind, die sich nicht bestätigen müssen.

      Alles Gute für euch

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      • Cookie
        Benutzer
        • 03.02.2026
        • 27

        #18
        Du, nach dem ersten Schock hat er es mittlerweile verinnerlicht und nimmt es Gott sei Dank auch jetzt ernst und ihm ist es auch wichtig dass er möglichst schnell bescheid weiß, was Sache ist. Und er stellt sich auch auf ein worst Case Szenario ein. Um so schöner wenn es dann hoffentlich nichts beunruhigendes ist.
        Wenn ich nur die treibende Kraft wäre, das würde natürlich nicht gut gehen, da gebe ich dir Recht.
        Mein Mann ist eher introvertiert und redet tiefer nur mit mir, seiner Schwester und einem Freund darüber. Schaut im Internet nach, ob er da antworten auf seine Fragen findet. Vielleicht kommt er irgendwann aus sich raus und schreibt dann hier.
        Ich bin eher extrovertiert und Frage einfach. Ich Frage auch bei betroffenen nach die ich kenne. Wie es bei ihnen war, wie der Ablauf war. Was es für Methoden gibt, welche vor und Nachteile welche Methoden haben. Warum die sich für die Methode entschieden haben Ich stelle einfach und ohne umschweife die Fragen, die mir im Kopf rum schwirren. Ich hab ja bis vor 2 Wochen überhaupt keine Ahnung davon gehabt.
        Vielleicht kommt ich deswegen etwas barsch rüber ☺️ bin ich aber nicht
        Vielleicht auch etwas früh um sich zu informieren, weil wir ja noch gar nichts genaues wissen. Aber ich bin ein Mensch der für den Fall der Fälle lieber etwas vorbereitet ist und auch schon ein wenig wissen angeeignet hat, was ich dann auch mit meinem Mann Teilen kann.
        Für uns ist auch eine Welt zusammen gebrochen und wir stehen mit dem Gedanken auf und wir gehen damit ins Bett. Und zwischendurch versuchen wir uns natürlich abzulenken und im Alltag normal zu tun, aber man merkt dann doch dass ein riesen Elefant im Raum steht, den man verzweifelt versucht zu ignorieren.
        Manchmal denke ich : hätte ich ihm doch nicht damit in den Ohren gelegen, doch bitte nochmal den PSA kontrollieren zu lassen, dann hätten wir die Sorgen jetzt nicht.
        Aber nein, es war richtig dass ich da nicht locker gelassen habe. Wenn da wirklich was ist, dann ist es nämlich hoffentlich noch früh genug, dass man es behandeln kann.

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        • Cookie
          Benutzer
          • 03.02.2026
          • 27

          #19
          Danke Ulkulum
          Deine Nachricht hat mir jetzt die Tränen in die Augen getrieben.
          Das zeigt dass mein Versuch stark zu sein nicht so wirklich funktioniert.
          Manchmal könnte ich so los heulen, aber irgendwie kommt da nix. Seit dem Gespräch beim Arzt laufe ich irgendwie im "Funktionsmodus". Ein bisschen wie ferngesteuert.
          Diese Ungewissheit wie bei dir, über die Feiertage zu haben, ist noch nen heftigen ticken härter. Diese Ungewissheit zehrt einem jegliche Energie aus dem Körper. Mit einigen betroffenen habe ich geredet (auch anderer Krebs) die mir sagten dass diese Ungewissheit und dieses warten mit vom schlimmsten war.
          Meine größte Angst ist, dass, wenn da was ist, es gestreut hat und es nicht mehr behandelbar ist. Mir ist wirklich alles andere egal, hauptsache nicht gestreut und behandelbar .Und wenn auch das sexuelle dann nicht mehr so ist wie es war, dann ist es eben so. Hauptsache er wird dann wieder gesund. Ja ich weiß, als betroffener und auch als Mann sieht man das sicher anders und ich denke das wird auch eine große Angst und sorge meines Mannes sein.

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          • Cookie
            Benutzer
            • 03.02.2026
            • 27

            #20
            Zitat von hansherbert Beitrag anzeigen

            Moin!

            Ich bin AOK-Versichert und hatte eine Überweisung von meinem behandelnden Arzt.
            Die Kasse hat, ohne Probleme zu machen, die Kosten für das MRT übernommen.

            mfg hans
            Wir sind auch bei der AOK
            Die sagten mir heute, für dieses mpMRT als spezielles MRT gibt es keinen Leistungsschlüssel, oder wie die das nennen, und somit könnte es nicht abgerechnet und nivht übernommen werden. Ich könnte aber einen Antrag mit Kostenvorschlag und Diagnose und blablablubb stellen und dann abwarten wie darüber entschieden wird von medizinischen Dienst.....ja klar, wir haben ja auch alle Zeit der Welt 🙄
            Oder aber ein normales MRT des Beckens sollten wir machen lassen....hab ich dann dankend abgelehnt.
            Wir bezahlen das mpMRT jetzt und gut ist.
            Ich reiche danach einfach mal frech die Rechnung ein mit bitte um Erstattung. Die können nicht mehr als es ablehnen

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            • wowinke
              Benutzer
              • 10.05.2006
              • 736

              #21
              Hallo Cookie,
              ich versuche das mal auf eine paar Daten aufzubauen.

              Es ist so, dass man davon ausgeht, dass bei PSA unter 10 ng/ml eine Streuung eine geringe Wahrscheinlichkeit hat. Das ist eine grobe Ansage.
              Wenn die Wahrscheinlichkeit der Streuung noch gering ist, was sich im Moment noch andeutet, kann mit lokalen Methoden wie der RPE oder
              Bestrahlung kurativ behandelt werden. D.h. es gibt gute Chancen, dass er das los wird.

              Weiterhin zeigen die bisher vorliegenden Werte von Januar 2026 und Februar 2025 gemessen an der PSA-Verdopplungszeit eine geringe
              Dynamik, diese liegt bei 21,7 Monate. D.h. bis Dein Mann an die kritische Marke von 10 ng/ml heran kommt bleibt noch einiges an Zeit.

              Ich selbst war 48 Jahre und bin bei knapp unter 10 ng/ml vor 20 Jahren ( 2005 ) nervschonend (erfolgreich) operiert worden. Mich hat das
              allerdings immer wieder mal eingeholt. Aktuell wurden Lymphknoten behandelt.


              Alle Gute
              Wolfgang

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              • Barnold
                Benutzer
                • 14.05.2018
                • 1133

                #22
                Meine größte Angst ist, dass, wenn da was ist, es gestreut hat und es nicht mehr behandelbar ist.
                Behandelbar, und zwar nicht schlecht, ist auch ein PCa mit Metastasen, nur halt nicht mehr kurativ. Trotzdem wünsche ich Euch die Chance, dass es vielleicht gar kein Krebs ist, sondern nur eine Prostatitis. Und, wenn es Krebs ist, dass er dann tatsächlich kurativ behandelt werden kann.
                Viel Glück.
                Arnold
                P.S. Störe Dich nicht an merkwürdigen Kommentaren. Hier im Forum gibt es sehr viele Frauen, Ehefrauen, Partnerinnen und Töchter, die sich um die jeweils arztscheuen Männer, Väter, Brüder usw. kümmern. Die haben alle meine Hochachtung.
                Mein Bericht: http://de.myprostate.eu/?req=user&id=875

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                • ulkulum
                  Benutzer
                  • 18.12.2025
                  • 30

                  #23
                  Zitat von Cookie Beitrag anzeigen
                  Danke Ulkulum
                  Deine Nachricht hat mir jetzt die Tränen in die Augen getrieben.
                  Das zeigt dass mein Versuch stark zu sein nicht so wirklich funktioniert.
                  Manchmal könnte ich so los heulen, aber irgendwie kommt da nix. Seit dem Gespräch beim Arzt laufe ich irgendwie im "Funktionsmodus". Ein bisschen wie ferngesteuert.
                  Diese Ungewissheit wie bei dir, über die Feiertage zu haben, ist noch nen heftigen ticken härter. Diese Ungewissheit zehrt einem jegliche Energie aus dem Körper. Mit einigen betroffenen habe ich geredet (auch anderer Krebs) die mir sagten dass diese Ungewissheit und dieses warten mit vom schlimmsten war.
                  Meine größte Angst ist, dass, wenn da was ist, es gestreut hat und es nicht mehr behandelbar ist. Mir ist wirklich alles andere egal, hauptsache nicht gestreut und behandelbar .Und wenn auch das sexuelle dann nicht mehr so ist wie es war, dann ist es eben so. Hauptsache er wird dann wieder gesund. Ja ich weiß, als betroffener und auch als Mann sieht man das sicher anders und ich denke das wird auch eine große Angst und sorge meines Mannes sein.

                  Liebe Cookie,

                  Deine Tränen waren nicht meine Absicht. Ich glaube aber, dass es auch nicht falsch ist, welche zu haben. Hatten wir auch. Bei uns ist der Alltag eine Hilfe. Die Kinder sind beide Leistungssportler und müssen ständig zum Training oder zu Wettkämpfen. Da kann der Krebs keinen so großen Raum bekommen, wie er ihn wahrscheinlich gern hätte. Ich habe morgen das CT und weiß dann, ob das Mistding schon gestreut hat. Ob ich das vor unserem Skiurlaub erfahre oder nicht weiß ich nicht. In jedem Fall werde ich diesen Urlaub deutlich mehr als Geschenk annehmen, als in normalen Zeiten. Meine Frau und ich haben uns darauf geeinigt, dass wir nehmen was kommt und dann versuchen, das Beste daraus zu machen. Viel mehr Optionen hat man auch nicht. Die Kosten meines mpMRT lagen bei knapp 1000 Euro, die des "normalen" MRT bei etwas mehr als 500 Euro. Dies mal als Verhandlungsgrundlage für die Krankenkasse.

                  Ich komme aus einer Medizinerfamilie und habe entsprechend gute Kontakte. Die helfen aber nur bedingt, weil jeder Krebs individuell ist und die besten Kontakte und die teuerste Versicherung am Ende auch nicht wirklich helfen. Wir durchlaufen alle dieselben Stufen und müssen hoffen, damit noch lange zu leben.

                  Wenn es nicht mehr auszuhalten ist, hilft auch die Überweisung des Hausarztes zum Psychiater. Der kann euch beiden helfen, das ruhiger durchzustehen.

                  Und nochmal: Es kann auch gut ausgehen. Seid stark und haltet zusammen.

                  Liebe Grüße

                  Uli

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                  • Cookie
                    Benutzer
                    • 03.02.2026
                    • 27

                    #24
                    Zitat von wowinke Beitrag anzeigen
                    Hallo Cookie,
                    ich versuche das mal auf eine paar Daten aufzubauen.

                    Es ist so, dass man davon ausgeht, dass bei PSA unter 10 ng/ml eine Streuung eine geringe Wahrscheinlichkeit hat. Das ist eine grobe Ansage.
                    Wenn die Wahrscheinlichkeit der Streuung noch gering ist, was sich im Moment noch andeutet, kann mit lokalen Methoden wie der RPE oder
                    Bestrahlung kurativ behandelt werden. D.h. es gibt gute Chancen, dass er das los wird.
                    Danke Wolfgang. Das beruhigt mich jetzt ein bisschen in Bezug auf Streuung. Das macht mir nämlich richtig sorgen, wegen dem PSA Anstieg von 2,5 in 11 Monaten. Das ist ja schon etwas viel, oder? Habe was gelesen dass bis 0,75 OK ist, aber darüber schon kritisch wird.
                    Wie gesagt, ich kann mich nur auf das stützen was ich im Netz gelesen habe und die KI gefragt habe (ja ich weiß, man soll das nicht machen...aber man sucht ja nach Antworten)

                    Einige Begriffe wie zb RPE musste ich jetzt erstmal googeln. Ich bin noch nicht vertraut mit diesen Abkürzungen und begriffen.
                    Einem Bekannten wurde nur ein Teil der Prostata entnommen. Aber der Krebs ist nach 4 Jahren jetzt zurück.
                    Jemand aus dem Dorf hat sich für die komplette Entnahme entschieden. Er sagt, es hätte ihn sonst wahnsinnig gemacht, immer Angst zu haben, das es wieder kommt.
                    Über die verschiedenen Therapien Formen und deren vor und Nachteile haben wir uns bisher noch nicht auseinander gesetzt.
                    Werde ich in den nächsten Tagen mal angehen. Sollten wir es dann nicht brauchen, habe ich eben ei paar Wochen ein "Medizin Studium" femacht


                    Kommentar

                    • KüstenTom
                      Benutzer
                      • 22.07.2025
                      • 135

                      #25
                      Zitat von Cookie Beitrag anzeigen
                      Meine größte Angst ist, dass, wenn da was ist, es gestreut hat und es nicht mehr behandelbar ist. Mir ist wirklich alles andere egal, hauptsache nicht gestreut und behandelbar.
                      Moin Cookie,

                      ich will mal ein wenig in die gleiche Kerbe wie Wofgang hauen: bisher deutet der PSA-Verlauf nicht auf einen aggressiven Tumor oder gar Metastasierung hin.
                      Sich gedanklich auf den „Fall der Fälle“ vorzubereiten, halte ich für sinnvoll, in Katastrophenszenarien zu verfallen, eher nicht.

                      Und wie Arnold schrieb, hat der medizinische Fortschritt auch bei fortgeschrittenem und metastasiertem Prostatakarzinom zu guten Behandlungsoptionen geführt.

                      Ich war auch 58 bei Erstdiagnose und habe - wie so häufig - festgestellt, dass ich mir zeitweise viel zu große Gedanken gemacht hatte.
                      Die Phase der Ungewissheit, die Ihr jetzt unvermeidlich durchlauft und die bis zum Ergebnis des mpMRT oder im Falle eines Befundes bis zur Therapieentscheidung andauert, ist irgendwann Geschichte, und das Leben geht weiter. Das gilt auch im Fall eventuell notwendiger Therapien.

                      Also: eine Pca-Diagnose ist nichts, was man sich wünscht, aber auch nicht das Ende aller Tage, und Ihr habt sie ja auch noch gar nicht.

                      Für den Beginn Eures „Medizin-Studiums“ bietet sich das „Basis-Wissen“ oben unter den „Wichtige(n) Links zum Prostatakarzinom“ an.

                      Wünsche Euch alles Gute
                      Grüße aus dem Norden
                      Thomas

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                      • Cookie
                        Benutzer
                        • 03.02.2026
                        • 27

                        #26
                        Zitat von ulkulum Beitrag anzeigen
                        Die Kosten meines mpMRT lagen bei knapp 1000 Euro, die des "normalen" MRT bei etwas mehr als 500 Euro. Dies mal als Verhandlungsgrundlage für die Krankenkasse.



                        Uli
                        Na dann wäre meine KK ja gut bedient. Da ist das mpMRT wahrscheinlich günstiger als das MRT des Beckens was sie mir aufschwatzen wollten.
                        Unser mpMRT liegt bei knapp 300€.
                        Bei uns in der Gegend sonst zwischen 500 und 1200€. Aber der Urologe wußte eine Radiologie wo es günstiger geht.


                        Mach dir keinen Kopf wegen den Tränen. Alles gut. Manchmal überkommt es mich eben mal. Man muss ja erstmal mit der Situation klar kommen und es einsortieren. Auch wenn wir noch keine Diagnose haben, ist das Leben erstmal Kopf gestellt und man muss erstmal die Gedanken aufräumen.


                        Ich wünsche dir so sehr, dass dein MRT morgen keine bosen Überraschungen bereit hält.
                        Ich drück ganz fest die Daumen.
                        Ich wünsche dir und deiner Frau ganz viel Kraft.



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                        • KlausPK
                          Benutzer
                          • 20.06.2023
                          • 63

                          #27
                          Cookie, alles richtig gemacht, toll das du deinen Mann zur Vorsorge motiviert hast, ich brauchte das auch.

                          Ich drücke die Daumen das MRT und ggf Biopsie nichts problematisches zeigen, bleibt jedenfalls dran.

                          Bei mir hat die TK das mpMRT nach Überweisung durch den Urologen ans UK übernommen, fragt doch mal den Urologen nach Überweisung,
                          die Einweisung in eine Klinik um das MRT durchzuführen wurde hier auch schon des öfteren als Option zur Kostenübernahme erwähnt.

                          Bevor es ein Ergebnis gibt, versucht entspannt zu bleiben, ihr seid auf dem richtigen Weg und ein Prostatakrebs wäre kein Todesurteil.

                          Es gibt durchaus die Möglichkeit das ein gestiegener PSA Wert mit dem eigenen Verhalten zu tun hat, Fahrradfahren, Kraft-Sport, Ejakulation.

                          Daumendrückend
                          Klaus

                          Kommentar

                          • Cookie
                            Benutzer
                            • 03.02.2026
                            • 27

                            #28
                            Zitat von KüstenTom Beitrag anzeigen
                            Sich gedanklich auf den „Fall der Fälle“ vorzubereiten, halte ich für sinnvoll, in Katastrophenszenarien zu verfallen, eher nicht.

                            Nee nee keine bange. Katastrophen Alarm ist hier nicht. Ich breche nicht in Panik aus. Ab und zu überkommt mich diese komische Situation und dann muss ich mich halt mal selber kurz schütteln und mich wieder sortieren und dann läuft's wieder.
                            Wie ich schon schrieb schaltet mein Körper irgendwie in den Funktionsmodus, wenn außergewöhnliche Situationen da sind. Das heißt nix negatives. In diesem Fall ist es mich damit beschäftigen, Infos einholen holen und mich vorbereiten auf das was kommen könnte. Eben das "Medizin Studium". Alles ohne in Panik zu verfallen. Das würde ja eh nix bringen, außer dass ich meinen Mann noch zusätzlich mischugge machen würde.
                            Wir gehen nun step bei step durch wo wir durch müssen. Vielleicht sind es ganz wenige "steps" vielleicht auch einige mehr. Das wird die nächsten Wochen klarer sein welchen Aufgang wir nehmen müssen.
                            Ihr habt alle die Hoffnung in mir aufgebaut, dass es doch ganz harmlos sein kann und dafür möchte ich mich bedanken

                            Ach und danke für den Tipp mit dem basis wissen.
                            Da werde ich gleich Mal hin switchen.

                            Kommentar

                            • Cookie
                              Benutzer
                              • 03.02.2026
                              • 27

                              #29
                              Zitat von KlausPK Beitrag anzeigen
                              Cookie, alles richtig gemacht, toll das du deinen Mann zur Vorsorge motiviert hast, ich brauchte das auch.

                              Ich drücke die Daumen das MRT und ggf Biopsie nichts problematisches zeigen, bleibt jedenfalls dran.

                              Bei mir hat die TK das mpMRT nach Überweisung durch den Urologen ans UK übernommen, fragt doch mal den Urologen nach Überweisung,
                              die Einweisung in eine Klinik um das MRT durchzuführen wurde hier auch schon des öfteren als Option zur Kostenübernahme erwähnt.

                              Bevor es ein Ergebnis gibt, versucht entspannt zu bleiben, ihr seid auf dem richtigen Weg und ein Prostatakrebs wäre kein Todesurteil.

                              Es gibt durchaus die Möglichkeit das ein gestiegener PSA Wert mit dem eigenen Verhalten zu tun hat, Fahrradfahren, Kraft-Sport, Ejakulation.

                              Daumendrückend
                              Klaus
                              Hallo Klaus
                              Überweisung haben wir. Aber die AOK stellt sich quer.
                              So hoch sind die Kosten für das mpMRT bei uns nicht. Nicht Mal 300€. Das ist in Ordnung. Wir machen da deswegen jetzt keinen großen heckmeck.
                              Am Ende Versuche ich die Rechnung einzureichen und wenn sie es übernehmen dann prima, wenn nicht dann sollen sie es lassen. Das macht uns jetzt nicht arm.
                              Hab da ganz andere Summen gehört, als ich noch andere Radiologen angerufen habe. Sa sind wir richtig gut bedient mit dem Preis. Und der Urologe meinte, wir müssten jetzt nicht denken, dass das schlechter wäre. Ganz genau so wie bei teuren Praxen auch

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                              • HGH_1969
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                                • 01.07.2025
                                • 16

                                #30
                                Zitat von Cookie Beitrag anzeigen

                                Hallo Klaus
                                Überweisung haben wir. Aber die AOK stellt sich quer.
                                So hoch sind die Kosten für das mpMRT bei uns nicht. Nicht Mal 300€. Das ist in Ordnung. Wir machen da deswegen jetzt keinen großen heckmeck.
                                Am Ende Versuche ich die Rechnung einzureichen und wenn sie es übernehmen dann prima, wenn nicht dann sollen sie es lassen. Das macht uns jetzt nicht arm.
                                Hab da ganz andere Summen gehört, als ich noch andere Radiologen angerufen habe. Sa sind wir richtig gut bedient mit dem Preis. Und der Urologe meinte, wir müssten jetzt nicht denken, dass das schlechter wäre. Ganz genau so wie bei teuren Praxen auch

                                Hallo Cookie,

                                Geld ist jetzt wahrscheinlich nicht das Wichtigste, aber ich bin auch ein wenig überrascht über die Kostendiskussion. Ich habe vor gut drei Wochen ein mpMRT im in einem zertifizierten Krankenhaus im südlichen Ruhrgebiet machen lassen mit einer Überweisung meines Urologen. Der hatte mir zuvor auch gesagt, dass das heutzutage kein Problem mit der Kostenübernahme sei und so war es auch. Ist dies ggf. Bundeslandabhängig? Ich wohne in NRW.

                                Im übrigen lag mein PSA zu dem Zeitpunkt bei 7,41, allerdings ist mein freies PSA wesentlich höher als bei deinem Mann und ich habe mit ca. 84 ml eine recht große Prostata. Bisher wurde bei mir bei einer Biopsie und dem MRT nichts krebsverdächtiges gefunden, sondern nur eine geringgradige unspezifische chronische Prostatitis.

                                ich drück Euch die Daumen,
                                HGH 🌻

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