Ich grüße euch..
Ich hab die letzten Tage etwas quer gelesen und weiß nicht so recht, wie ich mich weiter Verhalten soll.
(PSA-Messung "mit Ergebnis: Erhöhung" nagt an den Gedanken)
Wobei mein Wert gegen Andere lächerlich erscheint, bringt er die selben Gedanken mit sich.
Ich war im Februar 25 bei meiner Hausärtin wegen Vorsorge da ich das 45 Lebensjahr erreicht hatte.
PSA-Wert 2,37 Überweisung zum Urologen.
Bin dann natürlich zu einem Urologen gegangen, der hatte Ultraschall und Kontroll"Finger" gemacht und hat gesagt:
Nichts auffälliges!.. machen Sie einen Termin im nächsten Jahr.
Hatte irgendwie aber en ungutes Gefühl und hab mir deshalb bei einem anderen Urologen einen Termin geholt.
Der hat die PSA-Messung wiederholt. Mai 25 --> 2,22
Bitte kommen Sie in 3 Monaten wieder.
August 25 --> PSA 2,47
Er meinte vielleicht sollten wir mal eine Biopsie durchführen. Hab ich dankend abgelehnt. Alternativer Vorschlag von ihm:
MpMrt. (Kosten müsste ich selbst tragen.)
War eigentlich durch die ganzen Sachen die ich gelesen hatte, PSA<2,5 (noch) und da keiner mal auf die Idee gekommen ist, Prostatitis oder CPPS oder Volumen Prostata zu vermessen bei dem Gedanken.
Schauen wir in 6 Monaten nochmal nach.
Jetzt hat mir aber das Beispiel von Patient0 (Dir bei der Entscheidungsfindung alles GUTE) gezeigt, das ich vielleicht doch aktiv werden soll.
Jetzt zur Frage:
3 Monate erneut PSA
6 Monate erneut PSA
Oder Termin MPMRT vereinbaren?
Auf der einen Seite interessanter Marker, das man weiß, da ist was oder da kommt in paar Jahren was. Aber will man es immer wissen :-/
Grüße Lio
Ich hab die letzten Tage etwas quer gelesen und weiß nicht so recht, wie ich mich weiter Verhalten soll.
(PSA-Messung "mit Ergebnis: Erhöhung" nagt an den Gedanken)
Wobei mein Wert gegen Andere lächerlich erscheint, bringt er die selben Gedanken mit sich.
Ich war im Februar 25 bei meiner Hausärtin wegen Vorsorge da ich das 45 Lebensjahr erreicht hatte.
PSA-Wert 2,37 Überweisung zum Urologen.
Bin dann natürlich zu einem Urologen gegangen, der hatte Ultraschall und Kontroll"Finger" gemacht und hat gesagt:
Nichts auffälliges!.. machen Sie einen Termin im nächsten Jahr.
Hatte irgendwie aber en ungutes Gefühl und hab mir deshalb bei einem anderen Urologen einen Termin geholt.
Der hat die PSA-Messung wiederholt. Mai 25 --> 2,22
Bitte kommen Sie in 3 Monaten wieder.
August 25 --> PSA 2,47
Er meinte vielleicht sollten wir mal eine Biopsie durchführen. Hab ich dankend abgelehnt. Alternativer Vorschlag von ihm:
MpMrt. (Kosten müsste ich selbst tragen.)
War eigentlich durch die ganzen Sachen die ich gelesen hatte, PSA<2,5 (noch) und da keiner mal auf die Idee gekommen ist, Prostatitis oder CPPS oder Volumen Prostata zu vermessen bei dem Gedanken.
Schauen wir in 6 Monaten nochmal nach.
Jetzt hat mir aber das Beispiel von Patient0 (Dir bei der Entscheidungsfindung alles GUTE) gezeigt, das ich vielleicht doch aktiv werden soll.
Jetzt zur Frage:
3 Monate erneut PSA
6 Monate erneut PSA
Oder Termin MPMRT vereinbaren?
Auf der einen Seite interessanter Marker, das man weiß, da ist was oder da kommt in paar Jahren was. Aber will man es immer wissen :-/
Grüße Lio
Kommentar