Vielleicht musste ich mich deswegen nach der OP mehr wie 6 Wochen lang spritzen. (gegen Thrombose)
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Prostatakrebs und Venenthrombosen
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Moin Winfried, wozu ChatGPT befragen wenn es doch den Fachmann hat! Vielen Dank für Dein Feedback.
Wenn das Thema ja in den urologischen Praxen bekannt ist, passt es ja. Das unter bestimmten Therapien eine höhere Wahrscheinlichkeit für eine Thrombose vorliegt war mir ja klar. Das allein aber die Erkrankung ohne zusätzliche Kommorbiditäten das Risiko erhöht war mir nicht bewusst.
Insofern sollte man auch als Patient an dieser Stelle das Wissen haben.
LG
Michael
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Lieber Michael,
Genau das ist das Problem. In meiner Verwandtschaft habe ich dies gerade wieder erlebt. Ein Facharzt vertraut auf das Wissen des anderen Facharztes...Wichtige Informationen werden nicht weiter gegeben. Die Kastastrophe bahnt sich den Weg. Eigentlich zum Verzweifeln.Wenn das Thema ja in den urologischen Praxen bekannt ist, passt es ja.
Ich wünsche dir alles Gute!
Winfried
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Kommunikation wäre da zu einfach.
Seit einigen Jahren bin ich in der Entwicklung von KI Lösungen im klinischen Anwendungsbereich tätig und damit viel im Kontakt mit zukünftigen Anwendern. Ich staune immer Bauglötze welche Probleme im klinischen Alltag auftauchen können. Ein Thema ist auch die Vereinfachung im Austausch von Informationen. Normalerweise wäre Kommunikation die einfachste Lösung aber anscheinend nicht im ärztlichen Alltag.
Gut ich lebe davon und so liegt die menschliche Fehlbarkeit in zukünftigen KI Lösungen.
Michael
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Also meine Urologen (alt/neu) haben/hatten das nicht auf dem Radar, habe wohl noch den ein oder anderen Risikofaktor ontop, aber der Krebs spielte wohl schon bei mir auch seine Rolle .. aber gut, dass wir das thematisieren und hoffentlich andere darauf aufmerksam machen, also bei PCa besser mal die Gerinnungsfaktoren zu checken.
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Eine Literaturauswertung zum Thema: “Antikoagulation und Knochenstoffwechsel“
Bei Behandlung mit Antikoagulantien (Blutverdünnern) können verschiedene Nebenwirkungen auftreten, z. B eine erhöhte Blutungsgefahr.
Eine andere Nebenwirkung sind Auswirkungen auf den Knochenstoffwechsel. Die verschiedenen zur Antikoagulation gebräuchlichen Medikamente haben unterschiedliche Auswirkungen auf den Knochenstoffwechsel und das Frakturrisiko.
Ausführlich in
https://www.springermedizin.at/antik...chsel/23238560
Aus dem Fazit der Autoren:
„Aus osteologischer Sicht sind DOAC (NOAC) zu bevorzugen, falls keine Kontraindikation (z. B. Schwangerschaft) besteht.“
Franz
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