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Seit 3 Moaten weiss ich das ich Krebs habe . Biopsie:eine Seite 2 mm Glaeson 7 und andere Seite 1 mm Glaeson 6. Keinerlei Beeinträchtigungen .Bin 76 Jahre alt. PSA anstieg von 4.6 2022 bis heute 6.6.Nach Absprache mit meinem Hausarzt habe mit entschlossen abzuwarten.
Das Größte Problem für mich ist dass es nicht aus dem Kopf.Habt ihr eine Idee wie Ich damit besser klarkomme ?Freue mich über jeden Vorschlag.
Wenn du Geld auf der hohen Kante hast, dann gehe in die Vitus-Klinik nach Offenbach. 25.000 Euro. Aber der Krebs ist weg und wird mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit nicht mehr wieder kommen, zumindest bei deinen Werten. Dazu extrem gewebeschonend, sehr geringen Nebenwirkungen und einer fast 100%igen Kontinenz. NanoKnife-Behandlung in Offenbach ist weltweit das Non+Ultra. Eine einzige Anwendung (40min), allerdings unter Vollnarkose.
Wenn du Geld auf der hohen Kante hast, dann gehe in die Vitus-Klinik nach Offenbach. 25.000 Euro. Aber der Krebs ist weg und wird mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit nicht mehr wieder kommen, zumindest bei deinen Werten. Dazu extrem gewebeschonend, sehr geringen Nebenwirkungen und einer fast 100%igen Kontinenz.
Es geht mittlerweile auch zum Kassentarif. Nachfolendes habe ich bereits vor Wochen im Forum gepostet:
Mittlerweile gibt es mit der adaptiven IMRT-Bestrahlung eine neuere Bestrahlungstechnik, die eine sehr gezielte und umfeldschonende Bestrahlung ermöglicht. Wenn man mit dem Stichwort ETOS-Bestrahlung googelt, findet man u. a. folgende Infoazu habe ich vor kurzem einen von unserer SHG organisierten Vortrag in der SLK Heilbronn besucht. Unter anderem wurde auch eine größtmögliche Schonung der Errektionsnerven genannt. Leider ist dieses Gerät noch nicht überall beheimatet, aber die UNI-Kliniken sollten es haben. In Heilbronn wurde das Gerät offensichtlich von einem wohlhabenden Mitbürger gesponsert. Das System soll anscheinend noch nicht für Rezidive und übergroße Prostatae geeignet sein. Es benötigt ein entsprechendes Zielvolumen, innerhalb diesem es sehr präzise bestrahlen kann. Eine kürzere Zeit der Bestrahlung wird allerdings nicht ermöglicht, dafür aber eine bessere Anpassung an Veränderungen wie Füllgrad von Blase und/oder Darm.
Ich vermute mal, dass bei jügeren Patienten die OP auch deshalb bevorzugt wird, weil hier - aufgrund der längeren Lebenszeit - Bestrahlungstumore eher wahrscheinlich werden können.
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